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Konfuzius

Konfuzius (551-479 v. Chr., chin.“Kongzi“) wurde Ende der Frühlings- und Herbstperiode im damaligen Fürstenturm Lu geboren. Sein Familienname war Kong, sein Vorname Qiu. Dschung Ni (chin. „Zhongni“) war sein Erwachsenenname. Er war ein großer chinesischer Denker, Pädagoge und der Begründer des Konfuzianismus.
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Die Vorfahren des Konfuzius stammten von einem Adelsgeschlecht des Fürstentums Song ab, das eine Nebenlinie der königlichen Familie Yin war. Bereits in seiner frühen Jugend starb der Vater, und die Familie verarmte deswegen. Trotz aller Not und Armut setzte Konfuzius sich schon in jungen Jahren das unermüdliche Lernen zum Ziel. Er sagte einmal: „Wenn drei Menschen auf dem Weg gehen, dann ist einer davon mein Lehrmeister." Später gründete er eine Schule und begann selbst zu lehren. Im Laufe der Jahrzehte besuchten insgesamt mehr als 3000 junge Männer seine Schule, darunter viele aus armen Familien. Dies veränderte das traditionelle Erziehungsprivileg. Nach dem nur Kinder Adliger eine Schule besuchen konnten. In seinem Alter beartertete Konfuzius noch Bücher der Vorzeit und bewahrte so viele altklassische Literaturen. Noch heute sind viele Bücher dank seiner Bemühungen und Bearbeitungen erhalten, beispielweise „Das Buch der Lieder“ (chin. „Shijing“: Eine Sammlung alter Volkslieder), „Das Buch der Urkunden“ (chin. Shangshu“: Eine Sammlung von Gesetzen und Erlassen mit Kommentierung) und „Das Buch der Wandlungen“ (chin. „ Zhouyi“ oder „Yijing“ in Deutsch auch I Ging genannt: Ein Textbuch des Großwahrsagers mit 64 Hexagrammen).

Viele Gedanken von Konfuzius sind auch heute noch von großer Bedeutung . Zum Beispiel bereicherte er den Inhalt des Begriffs “Menschlichkeit”(chin „Ren'). Seiner Ansicht nach sollte man führeinander sorgen und sich freundschaftlich zueinander verhalten, damit die Menschlichkeit verwirklicht wird. Dies bedeutet ein Spruch: “Was du nicht willst, das man dir tu,.das füg auch keinem andern zu.”.Außerdem meinte er, “Der Edle strebt nach Harmonie, nicht nach Gleichheit.“--- d.h, erst wenn die individuellen Unterschiede im zwischenmenschlichen Umgang akzeptiert werden, können gesellschaftliche Harmonie und Stabilität zustande kommen. Darüber hinaus legte er viel Gewicht auf eine heuristische Erziehungsmethode, um Schüler zum selbständigen Denken anzuregen und bei der Wissenvermittlung ihre Fähigheit zu selbständiger Meinungsbildung zu fördern.
    
Die Aussprüche und Taten des Konfuzius wurden von seinen Schülern in dem Buch der “Gespräche” (chin. “Lunyu”) niedergeschrieben. Im Laufe der Zeit wurden seine Ideen von der Nachwelt übernommen und erfuhren später auch Fortentwicklungen und gelangten zur vollen Blüte. Als einer der Hauptbestandteile des traditionellen chinesischen Gedankenguts verbreitete sich der Konfuzianismus allmählich in den Nachbarländern, wodurch ein einflussreicher konfuzianischer Kulturkreis entstand.

Konfuzius gehört China. Es gibt wohl niemanden im Land, der ihn nicht kennt. Die Mehrheit der Chinesen ist innerlich – mehr oder weniger – von seinen Lehren beeinflusst. Darüber hinaus gehört er aber auch der ganzen Welt. Die UNESCO zählt ihn zu den zehn kulturell einflussreichsten Personen der Weltgeschichte.


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