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Chang Ling


Das Changling ist die größte Grabanlage der Ming-Gräber und gehört zu dem Kaiser Yongle. Yongle war der dritte chinesische Kaiser und gilt als bedeutendster Herrscher der Ming-Dynastie.

 

Yongle hatte sich schon lange mit seinem letzten Ruheplatz beschäftigt. Eines war ihm klar: Er wollte nicht in Nanjing ruhen, sondern eine neue Ruhestätte im Norden für sich und seine Nachfolger schaffen. Im Sommer 1407 starb Kaiserin Xu und der Yongle-Kaiser befahl den Geomanten, die Suche nach einem Ort für die kaiserlichen Mausoleen aufzunehmen. 50 km nördlich der Hauptstadt wurden diese am Berg der Himmlischen Langlebigkeit fündig, dort erbaute der Kaiser für sich und seine Ehefrauen das Changling-Mausoleum, was soviel wie Heimstatt des ewigen Verweilens bedeutet.

 

Das Changling hat monumentale Ausmaße, es ist auch tatsächlich das größte der kaiserlichen Ming-Mausoleen und wird zu den größten Kaisergräbern Chinas gezählt. Es ist eine verkleinerte Version der Verbotenen Stadt, mit zwei großen Eingangstoren, jeweils gefolgt von einem Vorhof. Im Zentrum steht die Opferhalle, welche ein Abbild der Halle der höchsten Harmonie ist. Danach kommen der Opferaltar und der Seelenturm, gefolgt von einem Grabtumulus mit einem Durchmesser von dreihundert Metern. Unter diesem befindet sich der unterirdische Palast des toten Kaisers. Darin wurde Yongle mit einer großen Anzahl von kostbaren Grabbeigaben bestattet. Das Changling ist bis heute ungeöffnet. Nach Yongles Tod ließen sich alle Ming-Kaiser im selben glückverheißenden Tal ihre Mausoleen nach dem Schema des Changling errichten. Das Tal ist heute als Bezirk der Ming-Gräber bekannt und geschätzt.

 

1956 begannen chinesische Archäologen, das Grab Changling auszugraben, als sie mit der Aufgabe begannen, begann gleichzeitig ein starkes Gewitter. Ein Blitz traff zwei Mitarbeiter zu Tode, deswegen glaubt man, dass sich der Kaiser über die Ausgrabung ärgerte und sie bestrafen wollte. Seitdem wurden die Ausgrabung nicht mehr fortgesetzt und das Grab ist bis heute ein Geheimnis.

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