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Große Mauer bei Simatai


Der Simatai Mauerabschnitt ist circa 120 km von Peking entfernt. Im Jahre 1987 wurde der Simatai Pass Weltkulturerbe. Die Grosse Mauer bei Simatai ist 5.4 km lang und hat 35 Signaltürme. Seit 1990 ist der Pass fuer Touristen offen und es ist ein sehr geeignetes Ort für Wanderung. Eine Beliebte Wanderung auf der Mauer ist der Weg von Jinshanling nach Simatai.

Die Kampftürme der Simatai-Mauer sind besonders bemerkenswert. Einer befindet sich auf einem Berggipfel knapp 1000 m über dem Meeresspiegel. Von hier aus kann man bei klarem Wetter die Weiße Pagode im Beihai-Park erblicken und abends sogar die Lichter der Stadt Beijing wahrnehmen. Daher nannte man diesen Turm Jingwanglou-Turm (Beijing erblickender Turm). In der Nähe des Jingwanglou-Turms gibt es noch zwei andere Kampftürme. Einer ist sehr schlank und hoch aufragend. Er sieht wie eine Waschkeule aus und heißt daher Bangzhuilou (Waschkeulen-Turm). Der andere heißt Xiannülou (Feen-Turm). Nach einer Legende verwandelte sich einst eine Antilope in eine Fee und erschien häufig bei diesem Turm. Die drei Türme stehen auf einem abschüssigen Berghang, so dass es einiger Anstrengung bedarf,  ihn zu besteigen.

Auf einem Abschnitt der Simatai-Mauer kann man Ziegel mit Schriftzeichen erkennen. Die Inschriften heißen "Hergestellt von der Wegebaugruppe bei Gubeikou", "Hergestellt von der Wegebaugruppe bei Qiangzi", "Hergestellt vom Truppenlager Zhenglu im fünften Jahr der Regierungsperiode Wanli", "Hergestellt in Zuoying der Provinz Shandong im sechsten Jahr der Regierungsperiode Wanli" usw. Dies beweist, dass die Baumaterialien für die Große Mauer von Soldaten und von der Bevölkerung innerhalb und außerhalb der Mauer geliefert wurden.

Als der ursprünglichste Pass auf der Mauer gilt der Jinshanling Pass etwa 120 km nordöstlich von Peking. Es ist auch der beliebteste Pass für die Wanderung. Mit einer Geschichte von mehr als 400 Jahren wurde der Pass fast nicht repariert und hat 5 Übergänge, 67 Türme und zwei Leuchttürme. Die Wegstrecke von Jinshanling nach Simatai ist circa 10 km lang und man braucht 4 Stunden für eine Wanderung, der Weg ist sicher und beliebt bei Touristen die gerne fernab von Menschenaufläufen sind. Vergessen Sie jedoch nicht, genügende Snacks und  Getränke mitzubringen. Getränke sind später auch an mehreren Stellen auf der Mauer zu erwerben, doch für den Anfang sollte man gerüstet sein. Unterschätzen Sie auch nicht die stärkere Sonneneinstrahlung und bringen Sie Sonnencreme und einen Hut oder Schirm zum Schutz mit.

 

Am Fuß der Simatai-Mauer gibt es einen gleichnamigen Stausee mit einem Volumen von 50000 Kubikmetern. Die Große Mauer schlängelt sich von Osten und Westen hierher und bietet einen herrlichen Anblick wie zwei am Wasser spielende Drachen.

Seit dem 17. Juni 2010 wird Simatai Mauer renoviert und kann vorraussichtlich bis 2012 keine Gäste mehr empfangen.  Das Datum der Wiedereröffnung werden wir Ihnen mitteilen. Wir bitten Sie um Verständnis.

Die Geschichte über die Leuchttürme

Währen der westlichen Zhou-Periode (1046- 771 v. Chr) gab es schon Leuchttürme auf der Große Mauer, sie waren für militärische Zweck gebaut. Die Infomationen wurden durch Erleuchtung der Leuchttürme übertragen.

Im 8. Jh. v. Chr. stand China unter der Regierung des Zhou-König Youwang. Dieser stupide Herrscher hatte eine wunderschöne Nebenfrau namens Baosi. Obwohl sie in einer großen Gunst des Königs stand, zeigte sich doch nie ein Lächeln in ihrem Gesicht. Das zermarterte dem König das Gehirn. Um Baosi zum Lachen zu bringen, ließ der König trockenen Wolfskot auf dem Turm anzünden, was als Alarmsignal diente. Alle Lehnsnehmer, die das Rauchsignal sahen, eilten mit ihren Truppen zum König. Aber es war nur ein Spaß! Als Baosi sah, wie die Fürsten in aller Eile zur Unterstützung ihres höchsten Lehnsherrn kamen und wieder niedergeschlagen zurückgingen, zeigte sie endlich ein höhnisches Lächeln.
Später, als der Normadenstamm Quanrong die Residenz des Königs angriff und der König Rauch- und Feuersignal aussenden ließ, kam niemand mehr zur Hilfe. So ging die westliche Zhou-Dynastie unter. Im Volksmund heißt es: Das Lächeln von Boasi führte die Dynastie in den Abgrund.

 

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